Freitag, 22. Juni 2018

Stadtlicht - Lauter Leben (2016)

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stadtlicht ist neu.
Eine Band, die Wien im Herzen, Musik im Blut und ein Ziel im Kopf hat: Eine Melange aus Deutschem Pop und Österreichischem Charme, aus Gelassenheit und Enthusiasmus zu schaffen, um aus dem Besten aller Himmelsrichtungen einen eigenen Sound zu kreieren.
Stadtlicht singt deutsch.
Das Besondere – und das Schwierige – daran, in seiner Muttersprache zu singen ist, dass man den lauernden Floskeln ausweichen muss. Dass sich Herz und Schmerz reimt, sich dabei aber gegenseitig aushebelt. Das besonders Schöne daran ist aber, dass man in seiner eigenen Sprache sehr viel ehrlicher und stärker sein kann. Denn nur, wenn die Hörerinnen und Hörer das Gefühl haben, nicht belogen zu werden, funktioniert deutschsprachige Musik.
Stadtlicht ist Pop.
Das ist zwar ein kurzes, aber nicht minder gewichtiges Wort. Sich dafür zu entschließen, gute Popmusik zu machen heißt, sich mit jedem Lied neu zu erfinden, mit jeder Textzeile mehr von sich preiszugeben und sich mit jeder Show erneut zu übertreffen. Aber das ist ein geringer Preis. Für die schönste Aufgabe eines Lebens.
Das was wir sind   
    CHRI  Schlagzeug   
    Emanuel Piano & Synths   
    Sponge Gitarre & Gesang    
    Stefan  Bass & Remixes

Mittwoch, 20. Juni 2018

Die Fische & Perrozompopo - Live In Nicaragua (2011)

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DIE FISCHE über sich

Zitat: "2009 formierten sich „DIE FISCHE“ (früher: Toter Roter Fisch) mit Gitarrist Manuel Mitterhuber und Bassist Mario Stadler neu, tourten einige Monate später bereits durch Lateinamerika (Nicaragua), um dort gemeinsam mit den Grammynominierten Musikern Ramon Mejia (Perrozompopo) und Guillermo Norrory (Produzent) Teile ihres „zweisprachigen“ dritten Albums bzw. die 40 minütige Filmdoku aufzunehmen.

Den Silberling komplettieren weitere Stücke, welche in Linz live eingespielt wurden.

Dienstag, 19. Juni 2018

AUFSTRICH

Brot (2008)
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Spiele (2010)
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Man nehme einen kleinen Kontrabass und eine volle Bratsche als Basis, ergänze diese mit den beiden Melodiegeigen und verfeinere sie kurz vor dem Servieren noch mit einer würzigen Saxophonstimme.
Was sich in diesem Aufstrich findet, kommt aus vier verschiedenen Bundesländern
dementsprechend vielfältig ist auch das Repertoire: Von der steirischen Polka zum niederösterreichischen Walzer, von Innviertler Landler- Gstanzln zum slowakischen Csardas; zusätzlich garniert mit etwas Schlag(er)sahne und gewürzt mit frischen Kräutern vom Balkon, äh BALKAN! Zusammengefunden hat sich diese würzige Mischung an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst, wo die Zutaten auch noch immer studieren.
Will man in ihren Genuss kommen, so sollte man aber eher umliegende Wirtshäuser und Heurigenlokale absuchen, denn dort sind sie am ehesten zu finden...
Die geniale Idee, all diese MusikerInnen unter einen Hut zu bringen, was bei Gott kein leichtes war
und auch immer noch nicht ist, stammt ursprünglich von der Bratschistin Irene, bei deren Geburtstagsfeier auch der Name „Aufstrich“ aus der Taufe gehoben wurde. Da die MusikerInnen aus den verschiedensten Winkeln Österreichs - Graz, Wien, Waidhofen a. d. Ybbs, Ardagger Markt und Bad Hall – stammen, entsteht beim Musizieren eine ziemlich bunte Mischung an Stücken. Und an Jodlern. Die spielen nämlich nicht nur, die Aufstrich, die jodeln auch noch dazu, und das mit Leidenschaft. Auch ein Ohrenschmaus.
Julia Lacherstorfer – Geige
Elisabeth Deutsch – Geige
Irene Froschauer – Bratsche
Horst Lackinger – Saxophon
Laura Wösch – Kontrabass

Montag, 18. Juni 2018

RAMSCH + ROSEN

Belver (2014)

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Bergen (2017)
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Zwischen alten Bildern, Handschriften und Zeilen stöbern Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer nach alten Melodien, und ist die Staubschicht erstmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein kommende oftmals als richtiger Herzensschatz. Sie machen Musik, die eine Brücke schlägt zwischen einer Zeit in der die Uhren noch anders tickten, und einer Gegenwart, in der man mit der ganzen Welt verbunden sein kann, und sich aus der unglaublichen Vielfalt an Möglichkeiten die wertvollen Elemente auswählen muss, die genau zum Individuum passen. Es entsteht eine Art von Volksmusik, die von den Ausführenden nicht getrennt werden kann und unbedingt aus ihnen - und innen - passieren muss, mit Tiefgang, aber auch mit Augenzwin- kern. „Der schönste Moment ist, wenn im Konzert alles miteinander zu verschmelzen beginnt: wir mit unserer Musik, unsere Musik mit dem Publikum, das Publikum mit Raum und Zeit, sodass nur noch der gegenwärtige Moment mit seinem Klang und dessen Bildern existiert.“
 Im Herbst 2016 haben sich Julia Lacherstorfer (Geige) und Simon Zöchbauer (Trompete, Zither) einen Wunsch erfüllt, und ihre Besetzung um Klavier und Kontrabass erweitert. So gibt es nun nicht nur eine erweiterte Besetzung von Ramsch & Rosen, sondern auch eine völlig neue und erweiterte Klangwelt, deren Möglichkeiten schier grenzenlos erscheinen und neue Wege in der Entwicklung von traditioneller Musik, Improvisation und Komposition ermöglichen. Die musikalische Grundlage bilden sowohl Einflüsse aus der traditionellen Musik, sowie Kompositionen aller Mitglieder des Ensembles.
Mit David Six (Klavier) und Lukas Kranzelbinder (Kontrabass) stoßen zwei Meister der Improvisation und Komposition zur Band, die – in ihrem ganz eigenen Stil völlig ausgereift– in dieser Besetzung ihre eigene musikalische Persönlichkeit voll entfalten können. Aus dem Jazz und der Klassik kommend, bringen sie außerdem eine große Leidenschaft für ethnische und experimentelle Musik mit, und bilden so die perfekten Partner für das bestehende Duo.

Diese reduzierte Art zu Musizieren und experimentelle Klangästhetik zu erzeugen, gepaart mit sakralen und traditionellen Einflüssen, wirkt wie ein musikalischer Balsam, in den man eintauchen und nicht so schnell wiederauftauchen will. Die Musik des Quartetts zeichnet sich sowohl durch hohe Fragilität und reiche Harmonik, als auch durch starke Emotionalität bis hin zu mystischer Extase aus. Sie kann berühren und erheben, pulsieren und einfrieren, aber ganz sicher lässt sie einen niemals kalt!
Im Gegenteil. Die Musik des „Ramsch & Rosen Quartetts“ ist wie eine liebevolle Umarmung.
Line up:
Julia Lacherstorfer (Geige, Bratsche, Gesang, Shruti Box)
Simon Zöchbauer (Trompete, Zither, Gesang, Shruti Box)
David Six (Klavier, Gesang)
Lukas Kranzelbinder (Kontrabass, Gesang)


Sonntag, 17. Juni 2018

BLUATSCHINK

Bluatschink (1993)

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Außischreia (1994)
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Poppele (1995)

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Funka fliaga (1996)

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Schwårz-Weiß (1997)

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Stunde Null (1999)

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A bissle G'fühl (2001)

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Namlos (2002)
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I drah mi um di - 10 Jahre Bluatschink (2003)

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Liacht und Schatta (2004)

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Kaspar & die Wilderer (2005)

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Das Beste (2007) (2 CD)

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Ganz schön tierisch (2008)

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DinnaDaussa (2013)

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Aufstrich (2015)
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Bluatschink ist eine Band aus dem Tiroler Lechtal und der Künstlername des Liedermachers Toni Knittel, benannt nach dem Fabelwesen Bluatschink, das im Lech hausen soll.
Bluatschink bestand von 1990 bis 2007 aus den beiden Sängern/Liedermachern Toni Knittel und Peter Kaufmann, seit 2007 tritt Toni Knittel zusammen mit seiner Frau Margit unter diesem Projektnamen auf. Das Duo formierte sich am 6. Juni 1990. Damals wurde eine Tonbildschau des WWF Österreich über das Tiroler Lechtal präsentiert. Toni Knittel schrieb extra für diesen Abend einige Songs im Lechtaler Dialekt – hauptsächlich zum Thema Umweltschutz. Inzwischen ist der Lech unter Schutz gestellt, die Themen-Palette der beiden Musiker wesentlich breiter und ihr Bekanntheitsgrad auf Österreich, Bayern und Südtirol ausgedehnt. Seit August 2007 tritt Toni Knittel unter diesem Namen vor allem mit dem Kinderprogramm auf. Das neue Erwachsenen-Programm mit vielen neuen Liedern präsentierte er im Herbst 2008.
Bei größeren Auftritten spielen immer wieder weitere Musiker mit – z. B. Paul Pfurtscheller, Gerald Schuller, Erwin Bader (Keyboard) – Anda Kappeller (Git) oder Thomas Simmerl und Christian Tschuggnall (Schlagzeug). Bluatschink haben schon Auftritte im Vorprogramm von Sting, Bryan Adams, Status Quo, Zucchero, STS, Ludwig Hirsch, Austria 3, und vielen anderen Stars der Szene absolviert.
Stilistisch ist Bluatschink der Neuen Volksmusik zuzuzählen, so sind ihre Liedtexte auch kritisch und oft politisch.
Mit dem Titel „Funka fliaga“ (auf ihrer vierten CD) schafften sie im Jänner 1996 österreichweit – und auch in Bayern und Südtirol – den Durchbruch. Auch im Jahr darauf landeten sie mit „I han Di gera“ einen Hit, mit dem sie unter die 10 meistgespielten Titel des Jahres kamen. 2002 nahmen sie mit dem Lied „Bluama in da Scherba“ an der österreichischen Vorausscheidung zum Song-Contest teil und belegten den dritten Platz. Das Motto von Bluatschink lautet: „Heiter, kritisch, Schnulziges im Lechtaler Dialekt“. Mit dem Musical „Kaspar & die Wilderer“ beschritten sie im Sommer 2005 neue Wege und schafften mit dieser Produktion einen Überraschungs-Coup. Mehr als 9.000 Besucher und eine Wiederaufnahme des Stückes im Frühjahr 2006 sind ein Beleg dafür.
Im Oktober 2005 erschien auch die erste Live-DVD mit allen Hits der 15-jährigen Bandgeschichte. Im Juni 2007 erschien das Doppelalbum „Das Beste“ mit einem neuen Song (Reich). Im Juli 2007 gab die Plattenfirma bekannt, dass Peter Kaufmann nach den letzten Konzerten im August 2007 aussteigt, um sein Privatleben zu genießen. Im August 2007 wird „Ritter Rüdiger – das Musical“ uraufgeführt. Im März 2008 wurde bekannt, dass Toni Knittel vorerst alleine weitermacht. Das erste Solo-Album trägt den Titel „Ganz schön TIERISCH“. Erste Auskopplung und Vorabveröffentlichung (bereits im November 2007) ist ein Lied über den kleinen Panda Fu Long, der im Sommer 2007 im Wiener Tiergarten Schönbrunn geboren wurde. Im Anschluss an die Veröffentlichung des Albums ist eine Tournee geplant.
Ende 2008 erschien die Single „100.000 Liebesliader“ als erste Solosingle von Toni Knittel. 2009 betritt Toni Knittel erstmals als Schauspieler die Bühne und spielt den Bauern im Rustical „Der Watzmann ruft“.
Im Herbst 2010 wurde Bluatschink für die Österreichische Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2011 nominiert. Die Band erreichte nicht die Runde der besten 30 Teilnehmer.

Samstag, 16. Juni 2018

Otto Hablit & Die Vorstadtcombo - ...oba die Musik, die bleibt! (2016)

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Musikalischer Balanceakt zwischen Tradition und der Rhythmik von heute. In unverwechselbar souligem Sound gibt die „VORSTADTCOMBO“ auf diese Weise dem Wiener Lied eine neue Identität und kraftvollen Bestand in unserer hektischen Zeit. Der „Zauber der Vorstadt“ - erfrischend, urig und mitreißend rhythmisch, mit großer Achtung vor Althergebrachtem. 
...die VORSTADTCOMBO, ethnisch mit ihrer Heimatstadt verbunden beweist, dass mit "SOUL" die "WIENER SÖÖ" gemeint ist, dass der "BLUES" schon immer im "goldenen Wienerherz" schlummerte und dass es bei "Wiener Musik" gehörig in den Beinen kribbeln kann.

Otto Hablit - Gesang, Akkordeon, Klavier, Hammond-Organ, E-Piano
Thomas Palme - E-Gitarren, Akustikgitarren, Banjo
Horst Hausleitner - Tenor-, Bariton- & Sopransaxophon, Klarinette, Flöte
Christoph Mares - Bass, Kontrabass & Chorgesang
Christian Schmid - Schlagwerk & Percussion


k & Percussion

Band Graz - Danke, Gut! (2012)

Danke, Gut! (2012)

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 Band Graz - Grüss sie Gott - Austropop (2013)
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Sie sind die steirischen „Pop - Poeten“, eine junge Ausgabe der Quintessenz aus Austropop, Rockmusik, dialektischen Blues, zeitkritischen Liedermachern, musikalischen Komödianten - und das alles mit Tiefgang und einem unheimlich treffenden „Schmäh“.
Durch sehr konzentrierte Arbeit im Marketing - und PR  Bereich konnte die Band - trotz des urtypisch "steirischen" Namens - in fast allen österreichischen Radiosendern platziert werden. Das CD Album "Danke, gut!" ist eine Sammlung der bisherigen und zukünftigen Singles, die zum Großteil auch den Weg in die Radiosender fanden bzw. finden werden und vielen HörerInnen durch ihre Originalität und den professionellen Sound der CD gefallen.
Inzwischen gibt es auch das downloadbare digitale Livealbum "Grüß sie Gott, Austropop", ein Zusammenschnitt der originellsten Songs bei Liveauftritten von "Band GRAZ".


Donnerstag, 14. Juni 2018

Lieber ein Verlierer sein Vol. 1 & 2 (zum Start der Fussball-WM 2018)

Lieber ein Verlierer sein (2008) (2 CD)
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CD 1:
01 Aeronauten - Fußball





02 Auf Pomali - Aus Liebe zum Spiel





03 Mitscharf - Tifosi





04 Chris & The Other Girls - Ode to now





05 Wurzel 5 - Lueg zu dim Bitz





06 Kreidemezger - Heilige (Euro08 Edit)





07 Manuel Normal & Netnakisum - Leibaltauschn





08 Neutones - Kick & Rush





09 Cafe Amigo - 90 Minuten





10 Kidney Loop - Gib mir (Preben Elkjaer Larsen '84 Remix)





11 Play The Tracks Of - Absolute Fanlove





12 3110 - Posse - So fiire mir...





13 Allschwil Posse - Kopfball





14 Schoedo - Gedanke zur EM





15 Clemens Haipl mit Willi Kreuz - 1978






CD 2:






01 Texta - Sprachbarrieren Pt. 2





02 Züri West - Hütt hei sie wieder mau gwunne





03 Christoph & Lollo - Vermutlich kein Vergnügen





04 C - 60 - Picknick auf dem Fußballplatz





05 Monomania - Das Praterstadion brennt





06 Transmartha - Kill the Captain





07 Shy - Wo Fußballstadien keine Sponsorennamen haben





08 Kreisky - Tormann





09 Radio 200 000 - Nimme en im Muul (DJ Reedo Remix)





10 Mieze Medusa & Tenderboy - Andere Liga





11 Florian Horvath - Loss Trainingcamp





12 Admiral James T. - 90 Minutes To Go





13 Sepia - Football On TV





14 Mehrblick - Peter





15 Alone - Wir geben uns die Kugel






Lieber ein Verlierer sein Vol. 2 (2016)
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01 C-60 - Bum Bum






02 Binder & Krieglstein feat. Rainer von Vielen - Kicken





03 5/8erl in Ehr'n - Alaba - How Do You Do?





04 Kommando Elefant - Licht dieser Stadt





05 Der Nino aus Wien - Fuassboischaun





06 Viech - Das magische Dreieck





07 Clara Luzia - Colours





08 Léyya - Hooligan





09 Krautschadl - Gib ma scho den Boi





10 Eloui - Love (Has Conquered The World)





11 Freud - We Are Vienna





12 Destroyed But Not Defeated - The Art Of Losing





13 Bernhard Eder - El Beatle





14 Fräulein Hona - Offside





15 Mirac - Alaba





16 BenisaißJunk - König Fussball





17 Monobrother - Ilco # 24





18 Alfred Oslo - 10





19 Clemens Haipl - Schön





20 Gelée Royale - Fußball