Freitag, 16. März 2018

Lukascher - Reggaeonal (2015)

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 Lukascher,mit bürgerlichem Namen Bountychiller, wurde im sonnigen Jahr 1982 im Süden Sankt Pöltens geboren.Seine erste große Liebe war nicht wie gewöhnlich eine Frau, sondern die Reggaemusik. Das mit den Frauen kam erst viel später. Erzogen wurde er von seinen Eltern und nebenbei auch noch von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Bob Marley oder Burning Spear. Seit wann Lukascher selbst musiziert, kann leider nicht genau festgestellt werden, er kann sich nicht mehr daran erinnern.Das liegt aber nicht an zu viel getrunkenen Getränken aus 0,5 Liter Gläsern, sondern daran, dass es schon zu lange her ist. Da sein musikalisches Interesse immer schon viel stärker als ein Felsen war, trafen nach dem Reggae eine Menge weitere Musikstile das Herz von Lukascher.

An karibische Paradiese wie Jamaika erinnert hingegen die Musik von Lukascher. Die Reggae-Band rund um den St. Pöltner Sänger Lukas Ascher ist geprägt vom Sound der 1990er-Band Roots Vibration (unter anderen Hermann Schlögl guit.). „Es waren auch Bands wie Ballycotton oder Faust und einige andere Partien im Raum St. Pölten, die damals wirklich Gas gegeben haben. Das hat mich als Jugendlicher enorm fasziniert und heute sitze ich bei einem der Masterminds von damals, dem Mastermind von Roots Vibration, und habe mit ihm ein Album gemacht", erzählt Ascher.
Mundarttexte, volkstümliche Instrumente, aber auch das Umfeld prägen den Stil von Lukascher. „Reggaeonal“ lautet der programmatische Titel des aktuellen Albums. „Wichtig war mir dabei, dass einfach diese Authentizität von Lukascher nicht auf der Strecke bleibt und ich meinen Mundarttexten treu bleibe. Ich kann nicht über das Leben im Ghetto oder über jamaikanische Verhältnisse singen, das wäre nicht ich, ich singe über das, was vor meiner Haustür passiert und deswegen heißt das ganze ‚Reggaeonal‘“, erklärt der Sänger. Mit dem Album bleibt die Band auch ihrer Heimat St. Pölten treu und prägt mit ihrem Sound wohl wieder eine neue Generation von Kreativen in der Region.
Doris Henninger, noe.ORF.at
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