Freitag, 23. März 2018

Triomobü Quartett - Feinkost (live&akustisch) (2015)

http://ul.to/ectepjsk
oder
http://www.share-online.biz/dl/88DXW25PNN

„Nur ka Schmoez ned, how e xogt!“
Zitat: H.C. Artmann
Peter Dürr – Gesang
Andy Bartosh – Gitarre, Gesang
Tobias Pöcksteiner – Bass, Gesang
Manuel Pitsch – Schlagzeug, Perc.
Das mittlerweile zum Quartett angewachsene Triomobü wurde von Andy Bartosh, Peter Dürr und Markus Perschon gegründet, um sich musikalisch frei und flexibel bewegen zu können. Komplettiert wurde die Band durch Tobias Pöcksteiner und Manuel Pitsch, der seit einiger Zeit Markus Perschon ersetzt.
Die Lieder sind im Blues, Rock und Soul verwurzelt, lassen sich allerdings auf keinen eindeutigen Stil festlegen. Alles soll in Bewegung bleiben. Je nach Inspiration und natürlich auch örtlichen Rahmenbedingungen, werden die Lieder entweder im akustischen oder elektrischen Gewand präsentiert. Musik und Texte stammen größtenteils aus der Feder von Andy Bartosh. Einige Texte sind von Peter Dürr, gerne werden auch Gedichte von H.C. Artmann, François Villon, Ingeborg Bachmann oder Joachim Ringelnatz musikalisch bearbeitet.
Durch den Mikrokosmos der Triomobü´schen Lieder bewegen sich wie gewohnt schrullige Typen in kleinen Geschichten. Von Vampiren verfolgt und auf heuchelnde Mumien treffend. Im Himmel ist dann alles besser, weil der Teufel ein ziemliches Weh ist. Sowieso haben alle – außer einem selbst – an Poscher. Möglicherweise ist der Whiskey daran schuld. Oder gar die Weiber? Nach Selbsterkenntnis wird dennoch gesucht, obwohl man – zwar überall verehrt – doch nur aug´schmiert wird. Allerdings gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Ob sich unser musikalischer Kosmos nun laut, leise, schön, schiach, rund, eckig, gebogen, gerade, ernst, lustig, bitterböse oder einfach nur ur-lieb darstellt: Es sind immer wir. Schmalz darf ebenso fließen, wie Dreck geschleudert werden.
Und das Unartig Mundartig.
Quelle:  http://www.triomobue.at/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen