Sonntag, 8. Juli 2018

STÜNGÖ (Fritz Stingl)

Um Wos Gehts'n (2009)

http://ul.to/qi7yptdy
oder
http://www.share-online.biz/dl/NOKOP2BPN4
Voiksmund (2014)

http://ul.to/0yp867lo
oder
 http://www.share-online.biz/dl/IFLKP2BP2VP2

VOIKSMUND, das neue Projekt des aus Ebensee stammenden Urgesteins Fritz Stingl eröffnet einen tiefen Einblick in die österreichische Volksseele. Nebst seiner Erfahrung als jahrelanger Bandleader Hans Söllner's „Bayaman Sissdem" kann er mitterlerweile selbst auf zwei Mundart-Reggae-Alben (STÜNGÖ – Zwizah, Um wos gehts'n) verweisen.
Mit VoiKSmund beschreitet er nun neue Pfade, die vor allem bei der Instrumentierung seine alpenländischen Wurzeln in unkonventioneller Weise hervorheben. In seinen bodenständigen und stets ehrlichen Texten, nicht zuletzt durch seine Arbeit als Sozialpädagoge inspiriert, voller Humor, manchmal mit einem Augenzwinkern oder auch Trauerarbeit leistend, begibt man sich auf eine Reise, bei der man sich dann und wann auch selbst begegnen kann.
 Fritz Stingl - Stimme, Percussion
Thomas Faltin - Gitarre, Steirische Harmonika, Stimme
Veronika Kosch - Stimme, Gitarre, Percussion
Aaron Thier - Schlagzeug
Alex Meissl - Bass
Christian Kapun - Keyboard, Klarinette, Stimme
Toni Burger - Geige, Stimme, Percussion

Eng sag i´s (2017)

http://ul.to/i4j0qkq8
oder
http://www.share-online.biz/dl/3SEMP2BPH9X
„Da Stüngö wü´s no moi wissen!“
Da ist er wieder, Fritz Stingl, das aus Ebensee stammende Musiker-Original, mit seinem mittlerweile dritten Album „Eng såg i´s“. Älter, vielleicht weiser, aber keinesfalls weniger bissig, singt er sich mit seiner unverwechselbaren Charakterstimme durch die Befindlichkeiten und Situationen des Alltags. Befreit von den üblichen Rasta-Klischees und World Music-Plattitüden schreibt er sich die Seele frei, erzählt im breiten Dialekt von selbst ernannten Heilern, Waidmännern und notorischen Weltverbesserern. Ja, selbst dem allerorten grassierenden Anti-Aging-Boom wird heldenhaft die Stirn geboten, im männlichen Zwiegespräch werden die Zeichen der Zeit selbstkritisch und augenzwinkernd erörtert. Kurzgeschichten in Songform, mal autobiographisch, mal gut hineingedacht, der Reggae als solides Transportmittel.
Aber dass er auch ganz anders kann beweist er am aktuellen Tonträger in bisher ungewohnter Manier ebenfalls: Die alte oder wiedergefundene Liebe spielen genauso ihre Rolle wie das mystisch anmutende Brauchtum des Salzkammergutes, oder die Erwartungen und Wünsche an eine hoffentlich nicht zu ferne, bessere Zukunft.
Stüngö - vielleicht sich nicht neu erfindend, aber wahrscheinlich „at it´s best“!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen